Alarmierung

Wie wird die Feuerwehr alarmiert!?

Die Feuerwehr der Stadt Cochem mit ihren Löschzügen ist 24 Stunden, 365 Tage im Jahr für Sie erreichbar. Um diese Erreichbarkeit sicherstellen zu können, bedarf es verschiedener Alarmierungsmöglichkeiten der einzelnen Feuerwehrkameraden. Grundsätzlich kann unterschieden werden zwischen der so genannten „stillen“ Alarmierung mit Funkmeldeempfängern (FME) und dem Sirenenalarm, welcher in Cochem durch die Polizei ausgelöst wird.
Falls über die Notrufnummer 112 oder 110 Hilfe angefordert wird, entscheidet der jeweilige Disponent mit EDV-Unterstützung, welcher Löschzug oder welches Rettungsmittel, je nach Erfordernis, geographischer Lage und Ausstattung, alarmiert wird. Für den Einsatz der Löschzüge kann er sich dabei nach vorgegebenen Alarmplänen der Feuerwehr Cochem richten.

Die Alarmierung selbst erfolgt für die Feuerwehr Cochem ausschließlich über analoge Funkmeldeempfänger. Dieses kleine Gerät überwacht unmerklich den entsprechenden Funkkanal im 4m-BOS-Funkbereich und löst bei Empfang einer definierten 5-Ton-Folge Alarm in Form einer lauten Signaltonfolge aus. Unmittelbar danach ist die entsprechende Alarmdurchsage der Polizei über einen Lautsprecher zu hören. Die Feuerwehrleute tragen den Funkmeldeempfänger, umgangssprachlich „Piepser“ genannt, ständig bei sich; auch nachts hat er einen festen Platz empfangsbereit im Schlafzimmer.



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